AKTUELLES


2020

Kirchenkonzert in St. Ulrich und Afra

Bei bestem Sonntagswetter ins Jubiläumsjahr!

Für unser Kirchenkonzert haben wir uns einen nicht alltäglichen Veranstaltungsort ausgesucht: die Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg. Dieses spätgotische Bauwerk mit seinen 93 Metern Höhe ist nicht nur ein nicht zu übersehendes Wahrzeichen der Stadt, sondern wartet auch im Inneren mit beeindruckender Architektur, reichen Verzierungen und aufwendiger Ausstattung auf.

Passend dazu hat Dirigent Ulrich Fischer Musikstücke ausgesucht, die dem Konzertort Rechnung tragen: weltlich und kirchlich, von Komponisten aus verschiedenen Ländern und komponiert für unterschiedliche Anlässe.

Eröffnet haben wir das Konzert mit „The Awakening“ von Bert Appermont, bei dem nach und nach immer mehr Instrumente zusammenspielen, bis irgendwann der ganze Klangkörper vereint ist. Mit dem „St. Florian Choral“ verneigt sich Thomas Doss vor seinem Idol Anton Bruckner, dem dieses würdevolle Stück gewidmet ist. Natürlich darf auch J. S. Bach nicht fehlen, den wir mit „Jesus bleibet meine Freude“ im Programm hatten. Lyrisch und feierlich, manchmal bittersüß, aber nie melodramatisch, lud das „Adagio for Winds“ von Jan van der Roost zum Träumen ein. Emotional wurde es bei„Into the Light“ von Andeas L. Schulte. Es ist seiner Frau und ihrem Genesungsweg nach einer schweren Krankheit gewidmet, an dessen Ende der Erfolg stand. Der majestätische Prozessionsmarsch „Crucifixus“ vereint Tragik und Zuversichtlichkeit und war ohne Frage einer der klanggewaltigen Höhepunkte des Programms. Darauf folgte als wunderbarer Ruhepunkt das „Lied ohne Worte“ von Rolf Rudin. Ein besonderes Highlight war dann die Blasorchesterfassung von „Lux Aurumque“, das von Eric Whitacre ursprünglich als chorales Werk komponiert wurde. Ungewöhnliche Klangkombinationen und nur wenig Melodie erzeugen ein ganz eigenes stimmungsvolles Erlebnis. Für uns vom anderen Ende der Welt stammt „Hine e Hine“. Dieses neuseeländische Wiegenlied wurde 1907 von der Māoriprinzessin Te Rangi Pai geschrieben, Peter Graham arrangierte es für Solo-Flügelhorn und Blasorchester. Den offiziellen Schluss bildete der feierliche „Choral for a Solemn Occasion“ von Marc van Delft. Natürlich haben wir uns zu einer Zugabe überreden lassen: das „Benedictus“ aus Karl Jenkins' Messe „The Armed Man“, arrangiert von Luc Vertommen für Solo-Euphonium.

Besonderer Dank gilt allen Verantwortlichen, die dieses Konzert möglich gemacht haben. Ebenso bedanken wir uns bei der Gemeindereferentin Monika Schiefer, die zwischen den Musikstücken Texte vorlas, die zum Nachdenken anregten und Mut machten. Mit den Gaben aus unserer Spendentuba konnten wir der Stiftung St. Ulrich und Afra zur Förderung der Kirchenmusik 450 Euro übergeben.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Veranstaltungen in unserem Jubiläumsjahr.


Ankündigung: Kirchenkonzert in St. Ulrich und Afra

Vorfreude aufs Jubiläum!

Seit unserer Gründung im Jahr 1990 sind wir von einer kleinen Gruppe Musiker, die zuvor gemeinsam bei den Schwäbischen Bläserbuben musiziert hatten, auf ca. 60 Musiker angewachsen. Wir präsentieren unsere Klanggewalt nicht nur bei unserer Serenade im Nogentpark und dem Jahreskonzert in der Stadthalle, sondern begleiten die Gersthofer auch bei diversen Veranstaltungen musikalisch durchs Jahr.

Anlässlich unseres 30-jährigen Bestehens begehen wir den Start in unser Jubiläumsjahr mit etwas Besonderem: ein Kirchenkonzert in der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg.

Dabei erklingen neben Johann Sebastian Bachs „Jesu bleibet meine Freude“ und der Adaption des choralen Werks „Lux Aurumque“ von Eric Whitacre auch Originalwerke sinfonischer Blasmusik aus aller Welt. Zwischen den Stücken trägt die Gemeindereferentin Monika Schiefer besinnliche Texte vor.

Beginn der Veranstaltung ist um 15:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Spendeneinnahme wird hälftig zur Förderung der Kirchenmusik in St. Ulrich und Afra eingesetzt.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Flower Power, Blumenkinder – und die Hoa!

Und da ist sie auch schon wieder vorbei, die Kol-la! Natürlich waren wir auch wieder Teil des Programms – das ließen wir uns vor allem im 50. Jubiläumsjahr nicht nehmen. Zur Musik von „Hair“ bahnten wir uns unseren Weg durch die ausverkaufte Stadthalle, um das Publikum mit unserer Walzerrunde zum Schunkeln zu animieren und auf einen Abend mit Tanz, Musik, Klamauk und Kabarett einzustimmen.


Bürgerempfang und Pre-Opening des Bürgerservicezentrums

Gestern waren wir gleich zwei Mal im Einsatz. Zuerst haben wir den Bürgerempfang der Stadt Gersthofen umrahmt, danach das Pre-Opening des neuen Bürgerservicezentrums begleitet.

2019

Silvesterlauf

Unser letzter Einsatz 2019: die musikalische Umrahmung beim Silvesterlauf in Gersthofen. 

Natürlich haben wir den Rasharmonikern aus unseren eigenen Reihen ganz besonders die Daumen gedrückt.


Jahreskonzert „Made in Germany“

Alles hausgemacht

Die Gersthofer Blasharmoniker geben ihr traditionelles Jahreskonzert in der Gersthofer Stadthalle – und am Ende wurde sogar noch eine Silberhochzeit gefeiert

Wenn Ulrich Fischer und seine Gersthofer Blasharmoniker zum traditionellen Jahreskonzert in die Stadthalle einladen, folgen jedes Jahr mehrere hundert Musikbegeisterte dieser Einladung. So auch am vergangenen Samstag – die Plätze in der Stadthalle waren nahezu ausverkauft und die Zuhörer begeistert von den musikalischen Leckerbissen, die ganz unter dem Motto „Made in Germany“ standen.

Von klassischen Nummern wie „Jesus bleibet meine Freude“ von Johann Sebastian Bach über dramatische Filmmusiken wie „Time“ aus dem oscarprämierten Film „Inception“ oder der weltbekannten Titelmusik des Sonntagabendkrimis „Tatort“ bis hin zu jazzigen Tönen der „Bert Kaempfert Classics“ war doch für jeden Geschmack etwas dabei. Bei der Zeitreise zu den gefeierten Größen der populären Musik wie den Comedian Harmonists Ende 1920 bis Anfang 1930 aber auch zu Nena, Falco, Klaus Lage oder der Münchner Freiheit der „Neuen deutschen Welle“ aus den 80er Jahren konnte man doch den einen oder anderen Besucher mitsingen hören. Auch eine Weltpremiere durfte das Gersthofer Publikum miterleben, denn neben Michael Buble, Harald Junke, Louis Armstrong, Sting, Robbie Williams und vielen mehr, die alle das gekannte Bänkellied der Dreigroschenoper „Mackie Messer“ coverten, dürfen sich nun die Gersthofer Blasharmoniker auch in diese Liste namhafter Musiker einreihen. Unterschiedlicher kann ein Programm nicht sein und doch hatten alle Stücke eines gemeinsam: alle stammen aus der Feder deutscher Komponisten.

Aber nicht nur die musikalische Darbietung zählte an diesem Abend zu den Höhepunkten. Die charmanten, witzigen, abenteuerlichen und durchaus informativen Ansagen der einzelnen Register zu den verschiedenen Stücken sorgten nicht nur für den einen oder anderen Lacher, sondern stimmten das Publikum auf jeden Programmpunkt perfekt ein.

Standing Ovations gab es schließlich nicht nur für dieses anspruchsvolle Konzert und die außerordentliche Leistung jedes einzelnen Musikers, sondern auch für den Dirigenten, der an diesem Abend seine musikalische Silberhochzeit mit seinen Blasharmonikern feierte. Seit genau 25 Jahren ist Ulrich Fischer nun musikalischer Leiter und investiert seit dem viel Zeit und Nerven aber auch Leidenschaft und Freude in sein Orchester. Damit soll demnächst Schluss sein, denn mit dem 30jährigen Bestehen der Gersthofer Blasharmoniker im nächsten Jahr möchte er für einen neuen Dirigenten Platz machen und seinen Dirigentenstab gegen sein geliebtes Euphonium und einen Platz zwischen seinen Musikern eintauschen.

Bestmöglich zu unterhalten stand für jedes einzelne Orchestermitglied auch dieses Mal wieder an vorderster Stelle. Das für einen guten Zweck zu machen ist mittlerweile schon Tradition, denn wie schon die Jahre zuvor geht auch dieses Mal 1 Euro pro Eintrittskarte an Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Und so konnte Gersthofens erster Bürgermeister Michael Wörle einen Scheck in Höhe von 1.550 Euro für die Stiftung „Hilfe in Not“ der Stadt Gersthofen entgegen nehmen.

(Text: Susanne Kirner, Bilder: Peter Metzger)


Ankündigung: Jahreskonzert "Made in Germany"

Unter dem Motto „Made in Germany“ laden die Gersthofer Blasharmoniker am 23. November 2019 zu ihrem traditionellen Jahreskonzert in die Stadthalle in Gersthofen ein.

Die Zuhörer erwartet eine abwechslungsreiche Auswahl an Stücken, die über verschiedene Epochen und Genres hinweg ein musikalisches Bild von Deutschland zeichnen. Dabei erklingen neben bekannten Namen wie J. S. Bach, Hans Zimmer und den Comedian Harmonists auch deutsche Werke sinfonischer Blasmusik sowie das ein oder andere überraschende Schmankerl.

Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr.

Eintrittskarten sind unter der Telefonnummer 0821/715715, an der Abendkasse oder unter karten@blasharmoniker.de für 14 Euro erhältlich.

Kinder bis 14 Jahren haben freien Eintritt.

Auch dieses Jahr kommt ein Euro jeder verkauften Karte einem guten Zweck zugute. Heuer wird für die „Hilfe in Not Gersthofen“ gespendet.

Die Blasharmoniker freuen sich auf Ihren Besuch!



Kulturina

Obligatorisches Blick-von-der-Bühne-Foto von unserem Auftritt bei der Kulturina, bei dem wir Auszüge aus unserem Programm „Vive la Musique“ gespielt haben.

Serenade  „Vive la Musique“ und Festumzug

Am letzten Wochenende waren wir gleich mehrmals im Einsatz – und das mit Unterstützung aus Frankreich.

Aber der Reihe nach. Zuerst trafen am frühen Samstagnachmittag unsere Freunde der Société de Musqiue de Ferney-Voltaire in Gersthofen ein und wurden direkt zünftig mit belegtem Laugengebäck begrüßt. Wir haben die Musiker bei unserer Mini-Konzertreise in die Gegend um Genf letztes Jahr kennengelernt, nun stand der Gegenbesuch an. Und natürlich sollte dieser musikalischer Natur sein. Deshalb lautete das Motto der diesjährigen Serenade der Gersthofer Blasharmoniker „Vive la Musique“ und bot damit den perfekten Rahmen für ein Gemeinschaftskonzert.

Eröffnet wurde die Serenade von unseren französischen Gästen, die zum Beispiel die Filmmusik zu „Die Regenschirme von Cherbourg“ und ein Medley von Charles Aznavour im Gepäck hatten. Nach der Pause, in der sich das Publikum mit den von uns zubereiteten Snacks stärken konnte, übernahmen die Blasharmoniker und boten unter anderem Offenbachs „Can Can“, Edith Piafs „Milord“, ein Medley der Chart-Hits von Stromae und „Les Misérables“ dar. Natürlich durften gemeinsame Zugaben der beiden Orchester nicht fehlen, und bei der Musik zum Louis-de-Funès-Film „Der Gendarm von Saint Tropez“ ließ es sich auch das Publikum nicht nehmen, unter der Leitung von Léonard Clément mitzusingen und mitzupfeifen. Den Tag ließen beide Orchester bei einem Abendessen im Haus der Musik gemütlich ausklingen.

Am nächsten Morgen stand gleich früh der erste Programmpunkt für die Société de Musique an: Es ging zur Stadtführung nach Augsburg. Danach nahmen beide Orchester am Festumzug zu den Feierlichkeiten des 50-jährigen Jubiläums der Stadt Gersthofen teil, anschließend konnten sich die französischen Musiker von der typisch bayrischen Ausgelassenheit im Festzelt überzeugen.

Damit war der Einsatz für die Blasharmoniker beendet. Unsere Gäste machten montags auf ihrer Rückfahrt nach Frankreich noch einen Schlenker nach Füssen und besuchten – natürlich – Neuschwanstein.

Ein großes Dankeschön gilt allen Organisatoren und Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf des Besuchs und der Serenade gesorgt haben.




Einladung: Serenade 2019 – „Vive la Musique“

Am Samstag, den 08. Juni 2019, laden die Gersthofer Blasharmoniker zu ihrer alljährlichen Serenade in den Nogent-Park in Gersthofen ein.

Die Zuhörer erwartet ein abwechslungsreiches Programm. Unter dem Motto „Vive la Musique“ präsentiert das Orchester unter der Leitung von Ulrich Fischer bekannte Melodien wie „Milord“, „Les Misérables“ oder „Et maintenant“ von Gilbert Bécaud. Grund für das diesjährige Thema ist der Besuch des Blasorchesters aus Ferney-Voltaire (Frankreich), dessen Mitglieder die Blasharmoniker im Rahmen der Mini-Auslandsreise 2018 kennengelernt haben. Die Société de Musique de Ferney-Voltaire wird entsprechend eine Serenadenhälfte gestalten.

Beginn des Open-Air-Konzerts ist um 16.30 Uhr. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Bei schlechter Witterung findet die Serenade in den neuen Proberäumlichkeiten in der Theresienstraße 12 (Mittelschule Gersthofen) zur selben Zeit statt. Für Erfrischungen während des Konzerts ist gesorgt.

Die Gersthofer Blasharmoniker und die Société de Musique de Ferney-Voltaire freuen sich auf Ihren Besuch!


Einweihung bei den NaturFreunden Gersthofen

Am Samstag, denn 11. Mai haben wir mit unserer kleinen Besetzung die Eröffnung des neuen Vereinsgeländes der NaturFreunde Gersthofen mitgestaltet. Dem Wetter zum Trotz gratulierten wir dem Verein gut bedacht zum Abschluss der Baumaßnahmen standesgemäß – musikalisch und gut gelaunt!

(Bild: NaturFreunde Gersthofen)



Maibaumfest in der Stiftersiedlung

Auch dieses Jahr haben wir beim Maibaumfest in der Stiftersiedlung den Frühschoppen gespielt. Bei strahlendem Sonnenschein unterhielten wir das Publikum drei Stunden lang mit traditioneller und moderner Blasmusik – die perfekte Hintergrundmusik für ein zünftiges Weißwurstfrühstück.




Mitgliederversammlung 2019

Bei der Mitgliederversammlung im März 2019 standen unter anderem auch Ehrungen und Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Für 20-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Bernadette Dorfner, Norbert Dorfner, Angela Herreiner und Sandra Hochmuth. Wir bedanken uns bei allen für ihre blasharmonische Treue sowie ihr Engagement – sei es musikalisch oder bei allem anderen, was in einem Musikverein an Aufgaben zu erledigen ist.

Auch in der Vorstandschaft gab es einen Wechsel. Michaela Einmüller legte ihr Amt ab, ihre Nachfolgerin ist Anke Hirsch, die bisher als Beisitzer fungierte. Neue Beisitzerin ist Lucia Binder. Wir bedanken uns bei allen Ausgeschiedenen und Neugewählten für ihren Einsatz, ohne den wir unser Vereinsleben nicht so erfolgreich gestalten könnten.


Schlimme Schurken, yoho!

Traditionsgemäß beginnt das Jahr der Blasharmoniker mit unserem Beitrag zu den KOL-LA-Faschingssitzungen. Als einer der ersten Programmpunkte enterten wir auch dieses Mal den Saal – herausgeputzt und mit einer schmissigen Melodie im Gepäck. Mit unserem Kapitän Uli Fischer am Ruder stimmten wir das Publikum mit einer Walzerrunde auf einen Abend voller Musik, Tanz und Kabarett ein. Dann zogen wir Freibeuter auch schon von dannen, denn der Wind stand günstig, und die sieben Weltmeere erobern sich schließlich nicht von alleine.

(Bild: P. Metzger)



2018

Weihnachtsmarkt Gersthofen

Unser letzter musikalischer Einsatz des Jahres war unser Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt in Gersthofen. Nachdem wir direkt nach unserem Jahreskonzert schon beim Basar der Vereine aktiv waren, boten wir dieses Mal neben unserem Unterhaltungsprogramm auch Weihnachtslieder dar, die den perfekten Hintergrund zu Bratwurst, Glühwein und Gebäck bildeten.

(Bild: S. Fischer)



Jahreskonzert „Musik in Bildern“

Was ein Sonnenaufgang, eine Bergtour oder die niederländischen Antillen mit dem Jahreskonzert der Gersthofer Blasharmoniker zu tun haben

Die Kombination aus Musik und Bildern gibt es nur im Film? Eben nicht – denn das bewiesen nun die Gersthofer Blasharmoniker am vergangenen Samstag bei ihrem Jahreskonzert in der voll besetzten Gersthofer Stadthalle eindrucksvoll. Unter dem Motto „Musik in Bildern“ präsentierten die über 60 Musiker um musikalischen Leiter Ulrich Fischer dem Publikum entsprechende Werke, die nicht nur vorab von einzelnen Mitgliedern eines jeden Registers erklärt, sondern währenddessen mit perfekt abgestimmten Bildern illustriert wurden.

Spätestens nach den ersten Tönen von „The Awakening“ von Bert Appermont war jedem Zuhörer klar, dass diese Synthese sehr gut funktioniert. Mit der allein spielenden Snaredrum am Anfang, dem schrittweise Einstieg weiterer Instrumente und schließlich dem gesamten Volumen des Orchesters bebilderte das Eröffnungsstück anschaulich eine am Horizont aufgehende Sonne.

Bei der gewaltigen Komposition „Mont Blanc“ des Österreichers Otto M. Schwarz standen die Anwesenden quasi vor dem höchsten Berg der Alpen. Vom allmählichen Aufstieg, über ein Unheil drohendes Gewitter bis hin zur Beruhigung des Wetters konnte man in jeder Sekunde die Dramatik eines Auf- und Abstieges nachvollziehen. Zu verdanken war dies sowohl der enormen Spielfreude jedes einzelnen Musikers, als auch ihrem Dirigenten Ulrich Fischer, der diese musikalische Herausforderung mit Bravour meisterte.

Mit dem leichtfüßig und filigran interpretierten „Choreography“ von Robert Sheldon, dem lateinamerikanischen, fast schon anmutigen „Night in the Tropics“ oder dem mystischen Stück „Atlantis“ war für jeden Geschmack etwas geboten. Beim orientalischen „Arabian Dances“ von Brian Balmages kamen neben typischen Rhythmen sogar orientalische Instrumente wie die arabische Handtrommel Darbuka zum Einsatz, um die musikalische Reise noch realistischer zu machen.

Zum Abschluss entführte des Ensemble das Publikum auf die ABC-Inseln. Die „Antilliaanse Suite“ von Kees Vlak gehört seit ihrem Erscheinen Anfang der 70er Jahre zum Inbegriff moderner zeitgenössischer Literatur für symphonisches Blasorchester und beschreibt in den drei Sätzen Aruba, Bonair und Curacao das Leben und die Natur der niederländischen Antillen.

Begeistert von diesem facettenreichen und kreativen Konzert ließ das Publikum die Gersthofer Blasharmoniker aber noch nicht gehen und forderte zu Recht eine Zugabe. So ganz ohne Filmmusik ging es allerdings an diesem Abend dann doch nicht. Mit „The Bare Necessities“ aus dem weltbekannten Dschungelbuch und „African Symphony“, einer Hommage an den afrikanischen Kontinent visualisierten die Musiker auch diese beiden Zusatzstücke und verbanden zum letzten Mal wunderbar das Thema „Musik in Bildern“.


Tag der offenen Tür im „Haus der Musik“

„Ein großer Tag für die Musik und für die Stadt Gersthofen.“

Mit diesen Worten fasste der stellvertretende Vorsitzende des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes, Herr Theo Keller, die Einweihung vom „Haus der Musik“ an der neuen Mittelschule begeistert zusammen.

Am Samstag, den 13. Oktober, haben die Stadtverwaltung und die Interessengemeinschaft der Gersthofer Musikvereine und Orchester mit geladenen Gästen ihr neues „Haus der Musik“ eingeweiht.

Pfarrer Ralf Gössl erbat zusammen mit Pfarrerin Anna Barth im Rahmen einer ökumenischen Andacht den Segen für die neuen Räume. Hierbei sprach er von der Musikkapelle als schönem Bild für ein Miteinander, bei dem nur alle zusammen schön erklingen.

Bürgermeister Michael Wörle zeigte sich in seiner Ansprache hocherfreut über die schönen, individuellen und einzigartigen Räume. Er hob hervor, dass ihm die Förderung der Vereine sehr wichtig ist und diese im Gegenzug wieder für die Stadt aktiv werden.

Herr Keller freute sich in seinen Grußworten, dabei zu sein bei der Einweihung dieser festen Heimat für die Musik, die weit und breit ihresgleichen sucht.

Als Sprecher der Interessengemeinschaft und erster Vorstand des Jugendorchesters warf Andreas Landau erst einen Blick auf die lange und ereignisreiche Geschichte der Musikkapellen in Gersthofen, ehe er das gelungene Raumkonzept des Hauses erklärte. Er bedankte sich ganz herzlich bei der Stadt für die kompromisslose Umsetzung der Pläne und die damit verbundene Wertschätzung für die Musikvereine.

Dieses Zentrum der Blasmusik bietet beste Bedingungen für die Musiker und wird die Zusammenarbeit vom Jugendorchester Gersthofen-Schwäbische Bläserbuben, der Stadtkapelle Gersthofen, den Gersthofer Blasharmonikern und den Schwäbischen Musikanten weiter fördern. Der Festakt wurde von den Gersthofer Blasharmonikern und zwei Holzbläser-Quartetts aus unseren Reihen würdevoll musikalisch umrahmt.

Am Nachmittag öffnete dann das „Haus der Musik“ seine Türen für alle Interessierten. Viele Gäste nutzten die Möglichkeit zu einer Besichtigung der großen und kleinen Probenräume. Dabei boten die liebevoll zusammengestellten Bildcollagen der Orchester auch einen Einblick in die Geschichte und aktuellen Aktivitäten. Die vier Gersthofer Musikvereine präsentierten sich musikalisch, es gab Kaffee mit Kuchen und gegrillte Würstchen und die Kinder konnten sich in einer Hüpfburg austoben.

Das gelungene Einweihungsfest wird allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben.

(Text und Bilder: Rothmund, Metzger, Szemerits)




Klingendes Gersthofen (Kulturina)

Natürlich waren auch wir beim „Klingenden Gersthofen“ im Rahmen der Kulturina am Start.

Dieses in der Innenstadt stattfindende Fest wird vom Verein „Lebendige Innenstadt Gersthofen e.V." organisiert und durchgeführt. Beim „Klingenden Gersthofen“ präsentieren sich die Gersthofer Musikvereine einen Nachmittag lang dem Publikum – und natürlich den Musikerkollegen.

Dieses Jahr haben wir bei hochsommerlichen Temperaturen – auf der zum Glück sonnengeschützten Bühne – einige Stücke aus unserem Serenadenprogramm „Tierisch gut“ wieder aufleben lassen und brachten das Thema aus „Pink Panther“, „Birdland“, das aus dem Film Rocky III bekannte „Eye of the Tiger“ und den „Tiger Rag“ zu Gehör.



Mini-Konzertreise nach Genf und Umgebung

Am Donnerstag, den 31. Mai, startete der Bus bereits in den frühen Morgenstunden in Richtung Meyrin, einer Gemeinde im Kanton Genf in der Schweiz an der Grenze zu Frankreich. Den Mittelpunkt bildeten zwei Konzerte, die die Gersthofer Blasharmoniker mit einem Orchester aus Meyrin und einem französischen Partnerorchester bestritten.

Untergebracht waren wir während des Aufenthalts in der kommunalen, unterirdischen Zivilschutzunterkunft der Stadt Meyrin, die liebevoll den Namen „Bunker“ erhielt.

Das Orchester Musique Municipale de Meyrin (MMM) feierte am Freitag sein 110-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert, das in einem außergewöhnlichen Rahmen stattfand. Zwischen den Musikbeiträgen der beiden Orchester, die jeweils eine Hälfte des Konzerts gestalteten, wurde dem Publikum ein mehrgängiges Dinner serviert. Vor dem Dessert beschlossen die Musiker der MMM zusammen mit den Blasharmonikern das Konzert mit zwei gemeinsamen Zugaben: „Auf der Vogelwiese“ und „Les Sardines“, ein überaus populärer französischer Song. Im Anschluss ließen auch wir uns das von der MMM spendierte Essen schmecken.

Am nächsten Abend stand das Konzert zusammen mit der Société de Musique de Ferney-Voltaire (SMFV), einem Orchester aus dem Städtchen Ferney-Voltaire in unmittelbarer Nähe zum Genfer See, an. Nach einer Anspielprobe am späten Nachmittag gemeinsam mit der SMFV durften die Blasharmoniker zunächst den Klängen des französischen Partnerorchesters lauschen, ehe wir die zweite Hälfte des Konzerts zu bestreiten hatten. Zum Schluss des Konzerts begeisterten die Musiker beider Gruppen das reichlich applaudierende Publikum mit zwei gemeinsamen Zugaben.

Neben den musikalischen Highlights erwartete uns eine Führung durch die Genfer Innenstadt mit Abstecher zum Ufer des Genfer Sees, wo wir die Fontäne Jet d'eau und die berühmte Blumenuhr bewundern konnten, sowie durch das CERN. Des Weiteren besuchten wir das Besucherzentrum des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (United Nations High Commissioner for Refugees, UNHCR). In einem etwa 90-minütigen Vortrag erfuhren wir mehr über die Struktur und den Auftrag der Organisation und erhielen Einblicke in die Lebenssituation der Bevölkerungsgruppe der Rohingya in Myanmar.

Außerdem stand eine Führung durch das „Château de Voltaire“ in Ferney-Voltaire auf dem Programm. Der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire lebte hier von 1759 bis zu seinem Tod im Jahr 1778. Das kürzlich renovierte Gebäude besticht mit einer hübschen Fassade und einer schönen Gartenanlage mit Blick auf den Genfer See und das atemberaubende Alpenpanorama und gibt dank der historischen Einrichtung einen interessanten Einblick in die Lebensweise Voltaires.

Bevor es am Sonntagmittag wieder in Richtung Heimat ging, statteten wir der ostfranzösischen Stadt Annecy, die malerisch am Fuß der Alpen und am Ufer des Lac d'Annecy liegt, einen Besuch ab. Nach einem Bummel über den örtlichen Markt und einem Spaziergang durch die Altstadt ließen wir die kurze Auslandsreise bei strahlendem Sonnenschein, schippernd auf dem unfassbar blauen Wasser des Sees, ausklingen.

Dank gilt an dieser Stelle den Organisatoren und Verantwortlichen aller drei Orchester, die diese Reise initiiert und für ihren reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

(Für Leseratten gibt es auch einen ausführlicheren Reisebericht.)



Serenade „Tierisch gut“

Mit ihrem Motto „Tierisch gut“ trafen die Blasharmoniker bei ihrer Serenade am Sonntag, 10. Juni, wieder voll und ganz den Geschmack ihres zahlreich erschienenen Publikums.

Bereits zum 28. Mal lud das Orchester zu seiner Serenade ein. Jedoch konnte diese nicht wie in gewohnter Weise im Nogent-Park stattfinden. Aufgrund der unsicheren Wetterlage musste auf die neuen Probenräume ausgewichen werden. Doch dies konnte die Stimmung nicht trüben.

Bei gekühlten Getränken sowie süßen und herzhaften Snacks unterhielten die Musiker ihre Zuhörerschaft auf hervorragende Art und Weise. „Tierisch“ ging es musikalisch zu. Ob King Louie oder Balu aus dem Dschungelbuch, der listige rosarote Panther oder der bedrohliche weiße Hai, jeder dieser tierischen Helden hat seine eigene prägnante und bekannte Melodie, welche die Musiker zum Besten gaben. Mit Blues for a killed Kat und Birdland war auch etwas für die Liebhaber des Jazz mit im Programm.

Vor allem den Katzen war ein Großteil der Serenade gewidmet. Von einer im Dreivierteltakt tänzelnden Katze sowie einem streunenden Kater in einer Londoner Gasse namens Kraken, der leichtfüßig über den Asphalt tippelte, über Eye of the Tiger aus Rocky III bis hin zum Tiger Rag oder dem König der Löwen – die Gersthofer Blasharmoniker huldigten den geschmeidigen Tieren auf vier Pfoten.

Gekonnt informativ führte Walter Hochmuth durch den musikalisch anspruchsvollen Tiergarten. Unter der musikalischen Leitung ihres Dirigenten Ulrich Fischer lieferten die Gersthofer Blasharmoniker zum wiederholten Male eine äußerst unterhaltsame Serenade, welche beim Publikum bestens Anklang fand. Der seit März dieses Jahres neu im Amt agierende erste Vorsitzende Josef Schiele fand nur anerkennende Worte für das begeistert applaudierende Publikum.

Zum Abschluss gönnten sich die Blasharmoniker mit der „Vogelwiese“ eine bei Publikum und Musikern gleichermaßen beliebte Polka. Nach einer letzten Zugabe verabschiedeten die Gersthofer Blasharmoniker ihre Besucher in den lauen Sonntagabend.



Jahreshauptversammlung 2018

Die Gersthofer Blasharmoniker hatten am 02. März zur Jahreshauptversammlung mit anstehenden Neuwahlen eingeladen. Diese fand zum ersten Mal in den neuen Probenräumen statt.

Nach der Begrüßung und einem kurzen Jahresrückblick verabschiedete sich der langjährige erste Vorstand sowie Gründungsmitglied der Gersthofer Blasharmoniker, Andreas Landau. Nach 28 Jahren Vorstandsarbeit legt dieser nun sein Amt nieder, bleibt dem Orchester aber weiterhin als aktiver Musiker erhalten. Er berichtete noch einmal, wie aus einer Gruppe junger Freunde ein Musikverein entstand, der mittlerweile beachtliche 70 aktive Musiker zählt. Sein Dank galt insbesondere seiner Frau und seiner Familie für die Unterstützung sowie Ulrich Fischer als jahrelangem Begleiter und engem Freund.

Als neuen ersten Vorstand wählten die Gersthofer Blasharmoniker Josef Schiele, ein ebenso langjähriges Mitglied des Vereins und bisher bekannt als Teil des Schlagwerkregisters. Ihm stehen Michaela Einmüller, die in ihrem Amt bestätigt wurde, und Ralf Hussmanns, als neuer Stellvertreter, zur Seite. Des Weiteren gehören Anke Hirsch, Anja Huttner und Raffaela Kamm als Beisitzer dem Vorstand an.

Auch Michaela Kürzinger, die das Amt der Kassiererin bekleidet, freute sich über ihre Wiederwahl. Als neuer Schriftführer konnte Johannes Steinemann gewonnen werden.

Darüber hinaus wurde die Vorstandschaft um ein weiteres Amt ergänzt. Die Jugend der Gersthofer Blasharmoniker wird nun von Petra Ludwik vertreten.

Neben einem Blick auf das vergangene Jahr galt es nun das Augenmerk auch auf das laufende Jahr zu richten. Ende Mai wird das Orchester nach Genf reisen, um dort mit zwei Partnerorchestern zu musizieren.
Am Sonntag, 10. Juni 2018, veranstalten die Gersthofer Blasharmoniker wieder ihre traditionelle Serenade im Nogent-Park Gersthofen.


In Reih' und Glied!

Was wäre die Faschingszeit ohne unseren Einsatz bei der Kol-La in Gersthofen? Dieses Jahr gaben wir unserem Herdeninstinkt nach und ließen unseren inneren Elefanten aufleben! Zum schmissigen Dschungelbuch-Marsch folgten wir unserem eigenen Colonel Hathi, Ulrich Fischer, die Treppen der Stadthalle hinab und hinauf auf die Bühne, um dort die Besucher der Kol-La mit der Schunkelrunde auf einen wunderbaren Abend mit Tanz, Gesang und Kabarett einzustimmen.


Umzug in unsere neuen Probenräume!

Ende 2017 war es endlich so weit: Da die Mittelschule, in der sich unser bisheriger Probenraum befand, abgerissen werden muss, hat sich die Stadt Gersthofen dazu entschieden, den Gersthofer Orchestern neue Räumlichkeiten für die Fortführung des musikalischen Engagements und Ehrenamts bereitzustellen – ein herzliches Dankeschön auch an dieser Stelle an alle Entscheidungsträger!

Zwischen den Feiertagen am Jahresende 2017 konnten wir mit dem großen Räumen beginnen. Doch nicht nur wir, auch die Schwäbischen Musikanten, die Stadtkapelle Gersthofen und das Jugendorchester Gersthofen - Schwäbische Bläserbuben finden in diesem Gebäude ein neues Zuhause.

Viele fleißige Helfer folgten den Rufen ihrer Vorstände und packten tatkräftig an. Es wurden Schränke ausgeräumt, Kartons gepackt, Möbelstücke geschleppt, Kartons verladen, Instrumente umgezogen – und ein bisschen in Erinnerungen geschwelgt. Dank der vielen vielen Helfer wurde der erste und große Teil des Umzugs gut bewältigt. Natürlich dauerte es noch einige Wochen, bis in den neuen Proberäumen wirklich alles verräumt und installiert war und jedes Stück seinen Platz gefunden hat.

Doch nicht nur für unseren Umzug waren wir in Aktion: Die Stadt Gersthofen unterstützt bereits seit einigen Jahren die private Initiative ProKapsogo, die sich für die Entwicklung in Kenia einsetzt. Jetzt sollten Möbel der alten Mittelschule nach Kenia transportiert und dort für die Ausstattung von Schulen genutzt werden. Deshalb haben viele Musiker der vier Gersthofer Orchester Umzugshilfe geleistet und sich für diesen guten Zweck engagiert.

Seit Januar proben wir nun in „unseren“ neuen Räumen und haben uns schon gut eingelebt. Wir freuen uns, dass wir die neuen Räumlichkeiten für Proben mit dem ganzen Orchester und Registerproben nutzen können. Außerdem stehen Räume für die Verwaltungsarbeiten und ein Sozialraum zur Verfügung.

Auf viele schöne musikalische Stunden in diesem schönen neuen Gebäude!

(Bilder: Peter Metzger)


2017

Silvesterlauf

Auch in diesem Jahr bestand unsere letzte Amtshandlung in der musikalischen Umrahmung des Silvesterlaufs in Gersthofen. Zuerst am Start, dann am Zieleinlauf unterhielten wir die Zuschauer mit launiger Musik und feuerten die Läufer an. Damit endet unser musikalisches Jahr, und wir freuen uns schon jetzt auf ein spannendes 2018!


„Basar der Vereine“ und Weihnachtsmarkt

In der diesjährigen Vorweihnachtszeit waren wir gleich zweimal im Gersthofer Stadtzentrum musikalisch im Einsatz. Zum einen haben wir beim „Basar der Vereine“ eine Stunde lang Auszüge aus unserem Unterhaltungsprogramm präsentiert, zum anderen haben wir die Zuhörer im Rahmen des Weihnachtsmarkts Anfang Dezember mit modernen Weihnachtsliedern auf die besinnliche Zeit eingestimmt.

Hier finden Sie ein paar Bilder vom Auftritt beim „Basar der Vereine“.


Jahreskonzert „Zu den Sternen“

Am 25. November spielten wir unter der Stabführung von Ulrich Fischer unser Jahreskonzert in der Stadthalle Gersthofen. Musikalisch ging es dieses Mal in und um den Weltraum, und wir präsentierten dem zahlreich erschienenen Publikum Filmmusiken, Originalkompositionen für sinfonisches Blasorchester, die Adaption einer klassischen Komposition und Big-Band-Melodien.

Hier finden Sie den Artikel der Augsburger Allgemeinen.


42. Bezirksmusikfest (ASM-Bezirk 15)

Am 8. Oktober fand das 42. Musikfest des Bezirks 15 des Allgäu-Schwäbischen Musikbunds (ASM) statt. Ausrichter war dieses Mal die Interessengemeinschaft der vier Gersthofer Blasorchester, bestehend aus der Stadtkapelle Gersthofen, dem JUGGE (Jugendorchester Gersthofen Schwäbische Bläserbuben), den Schwäbischen Musikanten Gersthofen und den Gersthofer Blasharmonikern.

Wir Blasharmoniker waren dabei den ganzen Tag über im Einsatz. Begonnen hat unser Tag bereits um 10 Uhr mit einer stimmungsvollen Messe, die von Pfarrer Gössl gehalten wurde. Das Besondere dabei: Die Messe fand im Binswanger-Festzelt auf dem Festplatz statt. Anhand der vielen verschiedenen Uniformierten konnte man sehen, dass viele Vereine Abordnungen zum Bezirksmusikfest entsendet hatten. Nach der Messe behielten wir unseren Platz auf der Bühne bei und unterhielten die Festgäste eine Stunde lang beim Frühschoppen.

Nach einer kleinen Stärkung und letzten Stoßgebeten an den Wettergott machten wir uns auf den Weg zum Rathausplatz. Hier sollte um 13 Uhr der Gemeinschaftschor stattfinden – sofern das Wetter der Planung keinen Strich durch die Rechnung machte. Zu unserem Glück trifft der vorhergesagte Regen nicht ein, und so trotzen wir mit den Musikern der anderen Vereine bei bester Stimmung und Kameradschaftlichkeit Kälte und Wind.

Nachdem sich die Musiker nach Instrumentegruppen sortiert aufgestellt haben und die Festreden verklungen sind, formierte sich ein ganz besonderer Klangkörper: 620 Musiker folgten der Leitung eines Dirigenten und brachten die folgenden Stücke zu Gehör: „Laridah“ (Dirigent Bernd Hoffmann, Stadtkapelle Gersthofen), Hymne an die Freundschaft (Bezirksdirigent Gerhard Kratzer, Musikvereinigung Dinkelscherben), den Marsch „Augsburger Land“ (ASM-Präsident Franz Josef Pschierer), die Bayernhymne (Dirigent Max Hosemann, Jugendorchester Gersthofen) und die Deutschlandhymne (Dirigent Uli Fischer, Blasharmoniker). Es war schon ein beeindruckendes Erlebnis, Teil dieses riesigen Orchesters zu sein.

Vom Rathausplatz aus startete der Umzug zurück zum Festzelt. Während der Wartezeit, in der die ersten Orchester bereits loszogen, unterhielten sich die zurückgebliebenen Blaskapellen selbst: Sobald ein Musiker eine bekannte Melodie anstimmte, fielen andere mit ein.

Nach der Ankunft im Festzelt hieß es für die meisten Musiker erst einmal: aufwärmen und stärken. Ab 15 Uhr unterhielten die Original D’Lechtaler Musikanten (Musikverein Thierhaupten), das JUGGE, die Stadtkapelle Gersthofen und die Schwäbischen Musikanten Gersthofen das Publikum im Festzelt.

Hier auch noch der Bericht aus der Augsburger Allgemeinen zu unserem gelungenen Bezirksmusikfest: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/620-Musiker-spielen-auf-dem-Rathausplatz-id4290849...


KOLLA-Aktivenfest

Das Aktivenfest für alle KOLLA-Beteiligten ist das kulinarische Dankeschön für alle, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen der Faschingssitzungen am Jahresanfang beitragen.

Dieses Jahr fand das Aktivenfest im Rahmen der Gersthofer Kirchweih im Binszwanger-Festzelt auf dem Festplatz statt. Bei zünftigen Spezialitäten aus der Region, kühlem Bier, mitreißender Musik und einem Feuerwerk konnten sich alle Künstler, Organisatoren und Helfer vergnügen und den Abend – oder auch die Nacht – genießen.


Gersthofer Industrie- und Gewerbeausstellung (GIGA)

Ende September fand die Gersthofer Industrie- und Gewerbeausstellung (GIGA) in der Stadthalle statt. Dabei präsentierten sich Gersthofer Unternehmen den Besuchern, außerdem fanden Sachvorträge und ein ansprechendes Rahmenprogramm statt. Die Gersthofer Blasharmoniker zeichneten in diesem Jahr für die musikalische Gestaltung der Eröffnung am Samstagmorgen verantwortlich.

Die Bilder stammen von myheimat.de und zeigen einmal das Orchester während der Eröffnung sowie „unsere“ Seite im GIGA-Messemagazin.


Klingendes Gersthofen (Kulturina)

Natürlich waren wir auch dieses Jahr wieder bei der Kulturina dabei. Beim Programmpunkt „Klingendes Gersthofen“ zeigen Musikgruppen aus Gersthofen und Umgebung Ihr Können. Dabei erklingen neben traditioneller Blasmusik auch Big-Band-Klassiker, Pop-Songs, Schlager-Hits und Filmmusiken.

Bei strahlendem Sonnenschein nahmen wir unseren Platz auf der überdachten Bühne ein und unterhielten das Publikum mit dem Wild Cat Blues, A Klezmer Carnival und Berliner Luft.


Musikalischer Empfang der BR-Radltour-Teilnehmer

Am 1. August führte die BR-Radltour die teilnehmenden Radfahrer nach Gersthofen. Nach dem Start in Nördlingen legten die Radfahrer die 85 Kilometer der Königsetappe bei 35° Celsius zurück – da tat Abkühlung unterwegs bitter Not.

Bei der etwas verspäteten Zieleinfahrt wartete ein Gemeinschaftsorchester aus Musikern der Stadtkapelle Gersthofen, der Schwäbischen Musikanten, des JUGGE und der Gersthofer Blasmusiker am Festplatz und nahm die tapferen Radfahrer musikalisch mit schwungvoller Blasmusik in Empfang.

Bereits vorab hatte der BR die Blasharmoniker in einer Probe besucht, denn wir und unsere Musik sollten Teil des Städteporträts für die 3. Zieletappe sein. In der Mediathek des BR sind wir ab Minute 02:24 zu sehen und zu hören: https://www.br.de/mediathek/video/br-radltour-2017-gersthofen-metropolitane-kleinstadt-av:598083732217f6001236f5d6

(Bild: BR/Markus Konvalin)


Sommerkonzert „Zugabe“

Am Samstag, den 22. Juli, spielten die Gersthofer Blasharmoniker ab 19:30 im Kirchhof von Sankt Ulrich und Afra. Veranstaltet wurde das Sommerkonzert vom Förderverein St. Ulrich und Afra, der auch für die Bewirtung verantwortlich zeichnete.

Bei schönstem Sommerwetter unterhielten wir das zahlreich erschienene Publikum vor dieser schönen Kulisse. Schon der Beginn des Konzerts war etwas Besonderes: Ein Blechbläserensemble eröffnete den Abend hoch vom Turm der Basilika aus. Neben unserem regulären Unterhaltungsprogramm brachten wir auch Auszüge unserer diesjährigen Serenade zu Gehör, die unter dem Motto „Zugabe“ stand. Und so erklangen neben traditionallen Märschen und Polkas Titel wie Sway, Everybody needs Somebody, A Hard Day's Night, Fly me to the Moon und Tuxedo Junction sowie die Filmmusiken zu Chicken Run, Saturday Night Fever und Ghostbusters, bevor wir die Zuhörer mit beschwingter Musik im Ohr in die laue Sommernacht entließen.


Dankesbrief von Eitan Avitsur

Im Nachgang zu unserem „Konzert der Begegnung“ erhielten wir von Eitan Avitsur, der einige Konzertstücke der Blasharmoniker dirigiert hatte, einen herzlichen Dankesbrief, der uns sehr gefreut hat.

Auch für uns war dieses Konzert eine besondere Erfahrung und ein Ausflug in eine andere musikalische Welt.

Hier können Sie den ganzen Brief lesen.


Dear Andreas.

It was a wonderful week I had experienced in Gersthofen with the lovely people
in the two orchestras of your music school. Usually a visitor can see only those
who are taking care about the everyday’s organization but always there is a
large group of good persons standing in the background supporting the project
and working hard to make it a successful story. Very often they are working
much harder.

Please forward my gratitude feelings to all who were involved in that project, in
the organization, the accommodation, the kosher meals and every detail that had
to do with my visit. A special thanks to the orchestras’ members for their
wonderful and indulgent cooperation, without it nothing good could come out of
our work.

Very special thanks to you Andreas, for your unusual devotion and concern
about every part of the program, the cordial and friendly way you have taken
everything that came up, solved any problem even when I could not imagine
there is a solution.

I hope very much to have another opportunity to work with you and make good
music in an original and unique programs.

Yours warmly,
Eitan Avitsur


„Konzert der Begegnung“

Am vergangenen Sonntag kam in der Stadthalle eine musikalische Begegnung der besonderen Art zur Aufführung. Das Jugendorchester Gersthofen (JUGGE) Schwäbische Bläserbuben und die Gersthofer Blasharmoniker brachten beim „Konzert der Begegnung“ Musik aus fernen Kulturkreisen zu Gehör. Seit einigen Jahren hält das JUGGE intensiven Kontakt zu einer Musikschule in Jerusalem. Beim letzten Besuch des JUGGE in Israel wurde die Idee geboren, in Gersthofen ein Konzert mit dem israelischen Komponisten und Dirigenten Eitan Avitsur durchzuführen. Der Vorsitzende des JUGGE und der Blasharmoniker, Andreas Landau, organisierte mit den beiden Dirigenten Maximilian Hosemann und Ulrich Fischer diese musikalische Herausforderung.

Die Vorbereitung dieses Konzertes stellte die beiden Dirigenten vor etliche Hürden. In nur kurzer Zeit mussten Musikstücke eingeübt werden, die für mitteleuropäische, westlich orientierte Ohren ungewöhnlich klingen und die einer ganz anderen Klangwelt angehören. In der Woche vor dem Konzert übernahm dann Eitan Avitsur die Proben. Unter seiner Stabführung sowie mit seinen klaren musikalischen Vorstellungen und Erklärungen wurden die einzelnen Stücke für die Musiker greifbarer, und die Umsetzung dieser Anweisungen hauchten der Musik das richtige Leben ein.

So bekamen die interessierten Zuhörer des Konzertes Außergewöhnliches, aber auch Eingängiges zu hören. Den Stücken, welche der Gast aus Israel dirigierte, ging eine ausführliche Erklärung voraus. Den Rest des Konzertes übernahmen dann die beiden Dirigenten des JUGGE und der Blasharmoniker mit Beiträgen, die sich musikalisch mit dem Thema Israel beschäftigten, so zum Beispiel die Filmmusik zu „München“ von Steven Spielberg, aber auch Originalwerke für sinfonische Blasmusik, in denen Klezmer-Musik, das Hanukkah-Fest und etliche israelische Volkslieder vertont wurden.

Nicht nur beim Publikum, auch bei den Musikern und Dirigenten hinterließ dieses Konzert einen nachhaltigen Eindruck, da eine musikalische Begegnung nicht nur mit der reichen Kultur und Geschichte Israels, sondern auch mit dem dunklen Kapitel des Holocausts und der Judenverfolgung stattfand. Seinen Abschluss fand dieser Abend in einer gemeinschaftlichen Zugabe beider Orchester.

Hier finden Sie den Artikel aus der Augsburger Allgemeinen.


Musikalische Umrahmung des 68. Sudetendeutschen Tags in Augsburg

Am 3. und 4 Juni 2017 fand in Augsburg der 68. Sudetendeutsche Tag statt. Seit 1950 treffen sich Angehörige und Vertreter der Sudetendeutschen jährlich: Im Rahmen der Messe, der Kundgebungen, des Volkstumsabends und des Volkstanzfestes sowie bei nach Heimatkreisen gegliederten Treffen erhalten die Sudetendeutsche ihre Traditionen aufrecht und engagieren sich – auch politisch – für die Pflege ihrer Kultur und Vertretung ihrer Interessen. Dieses Jahr zeichneten die Gersthofer Blasharmoniker für die musikalische Umrahmung der festlichen Eröffnung verantwortlich.

Sudetendeutsche – das ist der Sammelbegriff für alle im Sprachraum der böhmischen, mährischen und schlesischen Grenzgebiete Tschechiens und der Slowakei lebenden Deutschen. Seit 1945 besitzt der Begriff außerdem eine politische Konnotation, da er an die Vertreibung der in der damaligen Tschechoslowakei lebenden Deutschen und an die daraus hervorgegangenen, heute bestehenden Interessenverbände erinnert. Entsprechend illuster war auch die Liste der Sprecher: Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Hartmut Koschyk (MdB), Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Kurt Gribl, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Emilia Müller (MdL), Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration sowie Schirmherrschaftsministerin, Christian Schmidt, (MdB), Bundesminister und Co-Vorsitzender des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums und Volker Bouffier, hessischer Ministerpräsident.

Ein besonderer Programmpunkt war die Verleihung des Europäischen Karlspreises der Sudetendeutschen Landmannschaft, der nach dem böhmischen König und römisch-deutschen Kaiser Karl IV. benannt ist. Diesjähriger Preisträger ist Volker Bouffier, der für sein Verdienst um die Verständigung und Zusammenarbeit der Völker Mitteleuropas sowie seinen Einsatz für die sudetendeutsche Gemeinschaft ausgezeichnet wurde. Hartmut Koschyk wurde der Sudetendeutsche Menschenrechtspreis verliehen.

Da wir die gesamte Veranstaltung über auf der Bühne saßen, konnten wir erfahren, wie engagiert sich die Sudetendeutschen auch heute noch für ihre Kultur einsetzen. Außerdem erhielten wir einen interessanten Einblick in die Geschichte, Wertvorstellungen und Zukunftsvisionen dieser Volksgruppe.

Bevor die Eröffnung begann, unterhielten wir die langsam eintrudelnden Gäste mit traditioneller und moderner Blasmusik. Unser offizielles Programm umfasste die „South Rampart Street Parade“, den extra gewünschten „Böhmischen Traum“ und das beliebte „The Saints' Hallelujha“. Nicht fehlen durften die Bayernhymne, das Deutschlandlied und die „Ode an die Freude“, die von den Festgästen mitgesungen wurden.

Für uns endete diese Veranstaltung mit der Verpflegung im Böhmischen Dorf in einer der Messehallen, die von der Sudetendeutschen Jugend organisiert wurde. Und so konnten wir uns bei Maultaschen in der Brühe oder mit Kartoffelsalat, warmen Würstchen, Zwetschgenknödeln, Kuchen, Liwanzen und erfrischenden Getränken stärken.


Serenade „Zugabe“

Eigentlich sind Zugaben ein Schmankerl für das begeisterte Publikum am Ende eines Konzerts. So dachten sich die Blasharmoniker, warum nicht eine ganze Serenade dem Thema „Zugabe“ widmen?

Vergangenen Samstag luden die über 60 Musiker wieder in den Nogent-Park zu ihrer alljährlichen Serenade. Petrus war dem Orchester wohlgesinnt, und so konnte der erste Vorsitzende Andreas Landau die zahlreich erschienenen Zuhörer bei herrlichem Sonnenschein begrüßen. Neben einem akustischen Genuss für anspruchsvolle Ohren servierte das Orchester auch gekühlte Getränke sowie süße und deftige Leckereien.

Zu Beginn durften sich die tiefen Blechbläser im Marsch „Them Basses“ freudig austoben. Hohen Wiedererkennungswert gab es mit den Filmmusiken zu „Ghostbusters“, „Chicken Run – Hennen rennen“, „Mission: Impossible“ und „Rocky“. Beim „Wild Cat Blues“, einem launigen Dixieland-Solo für Klarinette, zeigten Heike Einmüller, Pia Landau und Julia Szemerits ihr Können auf ihrem Instrument. Zur „South Rampart Street Parade“ fehlten nur noch die beliebten Figuren aus den Disney-Parks, die man vor dem geistigen Auge vorbeiziehen sehen konnte. In diesem Parademarsch glänzten Carolin Röhrle (Flöte), Julia Szemerits (Klarinette) und Roland Frosch (Trompete) mit solistischen Passagen. John Philip Sousas „The Stars And Stripes Forever“ wurde ebenso zackig und mit viel US-amerikanischem Pathos interpretiert. Das von der Renaissance-Architektur inspirierte „Palladio“ von Karl Jenkins beschwor mit seinem Concerto-grosso-Stil Erinnerungen an barocke Festlichkeiten herauf. Mit „Pinball Wizard“ von The Who gaben die Blasharmoniker ein Stück aus ihrer letztjährigen Serenade rockig zum Besten. Die Zugabe der Berliner Philharmoniker schlechthin nahm sich das Orchester zum Vorbild und bot dem aufmerksamen Publikum mit „Berliner Luft“ einen Marsch zum Mitpfeifen.

Bevor Walter Hochmuth, der informativ durch das Programm führte, das Publikum nach reichlich gespendetem Applaus in die laue Nacht verabschiedete, durfte getreu dem Motto des Abends natürlich eines nicht fehlen: die Zugaben zum Zugaben-Konzert! Und so begeisterten die Gersthofer Blasharmoniker unter der souveränen Leitung ihres Dirigenten Ulrich Fischer mit „The Saints‘ Hallelujah“ und einem der vielen Hits der Toten Hosen, „Tage wie diese“. Hierbei konnte auch das Publikum, animiert durch die Sangeskraft der Orchestermitglieder, kräftig mitsingen.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Zuhörer vom ausgewogenen Klang und der greifbaren Spielfreude, die das Orchester auch trotz der nicht ganz einfachen akustischen Verhältnisse im Freien zum Ausdruck brachte.

Wer die Blasharmoniker wieder hören möchte, hat dazu bereits am Sonntag, 09.07.2017, Gelegenheit. Gemeinsam mit dem Jugendorchester Gersthofen Schwäbische Bläserbuben veranstalten diese ein „Konzert der Begegnung“ unter der Mitwirkung des israelischen Komponisten und Dirigenten Eitan Avitsur. Im Herbst, am Samstag, den 25.11.2017, präsentieren die Gersthofer Blasharmoniker ihr traditionelles Jahreskonzert in der Stadthalle Gersthofen unter dem Motto „Zu den Sternen“.

(Bilder: Christian Geier und Marc Schäfer)


Maibaumfest in der Stiftersiedlung

Traditionell spielen die Blasharmoniker jedes Jahr am 30. April beim Maibaumfest der Stiftersiedlung in Gersthofen. Im Rahmen der diesjährigen Jubiläumsveranstaltung durften wir dieses Jahr den Frühschoppen gestalten.

Bei strahlendem Sonnenschein unterhielten wir das Publikum drei Stunden lang mit traditioneller und moderner Blasmusik – die perfekte Hintergrundmusik für ein zünftiges Weißwurstfrühstück, mit dem auch wir uns in einer Spielpause stärken konnten.

Bis nächstes Jahr!


Stolz wie Bolle: Gruppenbild mit Auftragskomposition!

Endlich halten wir sie in den Händen: Die Partitur „unseres“ Stückes!

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Blasharmoniker im Jahr 2015 entschied sich das Orchester dafür, beim Komponisten Otto M. Schwarz ein Stück in Auftrag zu geben, mit dem das Bestehen des Orchester musikalisch gefeiert werden kann. Schnell stand das Thema fest, und nach einer langen Zeit des Wartens konnten wir im April 2015 zum ersten Mal unser Stück proben: „Up in the Sky – The Story of Ballons“! Tief verwurzelt wie die Ballonfahrt in der Stadt Gersthofen ist, sollte ihre Geschichte Eingang in diese Auftragskomposition finden.

Und so erkundeten Orchester und Dirigent gemeinsam die bisher ungekannten Melodien und Rhythmen und fanden im Laufe der Probenarbeit immer mehr Zugang zu diesem besonderen Stück.

Im November 2015 war es dann so weit: Im Rahmen unseres Jubiläumskonzerts in der Stadthalle Gersthofen spielten wir die Welturaufführung von „Up in the Sky“. Und als wäre das noch nicht aufregend genug, sorgte die Anwesenheit des Komponisten für eine Extraportion Nervosität. Doch die Probenarbeit hatte sich ausgezahlt, und so nahmen wir unser Publikum mit auf eine Reise, auf der die Musik den Start und die Landung von Heißluftballons beschreibt, auf der der großartige Ausblick auf schöne Landschaften aus der Vogelperspektive den Zuhörer anrührt und auf der alle mitfiebern, wenn der Ballon sich seinen Weg durch einen bedrohlichen Sturm bahnt.

Jetzt erhielten wir die mittlerweile bei Mitropa Music verlegte Partitur per Post und wollten es uns nicht nehmen lassen, mit „unserem Stück“ ein Gruppenbild zu machen.

Eine wirklich fantastische Reise liegt hinter uns!


Stehenbleiben, Polizei!

Auch dieses Jahr haben wir uns in Schale geworfen und die Kol-la in Gersthofen musikalisch unterstützt. Unter unserem Motto „Police Academy“ versetzten wir das Faschingspublikum in die 1980er-Jahre zurück!

Jedes Jahr zur Faschingszeit finden in der Stadthalle Gersthofen, organisiert von der Kolpingsfamilie Gersthofen und der Faschingsgesellschaft Lechana, sieben Faschingssitzungen statt. Sie gehören zu den Highlights der Faschingsveranstaltungen in Augsburg und Umgebung.

Natürlich trugen wir auch dieses Jahr wieder unseren Teil zum Gelingen der Kol-la bei. Unser diesjähriges Motto spiegelt sich in alter Tradition in unseren Kostümen und unserer Musik beim Einlaufen wider, und so marschierten wir unter der Leitung von Ulrich Fischer jeden Abend schick herausgeputzt, mit Polizeiabzeichen und Schirmmütze, zu den Klängen der unverkennbaren Titelmusik der Police Academy auf die Bühne. Dort angekommen sorgten wir mit bekannten und beliebten Walzermelodien für den ersten Höhepunkt des Abends – die Schunkelrunde!

Wir hatten wie jedes Jahr viel Spaß und freuen uns, Teil dieser großartigen Veranstaltung zu sein. Mit den folgenden Bildern möchten wir Ihnen einen Einblick in unser Koll-la-Erlebnis 2017 geben.


2016

Jahreskonzert „Cinemagic II – Magische Momente der Filmmusik“

Buchstäblich magisch war das traditionelle Jahreskonzert der Gersthofer Blasharmoniker.
Unter dem Motto „Cinemagic II - Magische Momente der Filmmusik“ präsentierte das Orchester mit ihrem Dirigenten Ulrich Fischer ein abwechslungsreiches Programm mit Stücken aus der Filmmusik.

Nach der Begrüßung der über 600 Besucher der Gersthofer Stadthalle durch den Vorsitzenden Andreas Landau entführten die Blasharmoniker mit ihrem ersten Stück in den wilden Westen. Bei der Komposition „Silverado“ aus dem gleichnamigen Film von 1985 musste vor allem das Hornregister ihr Können unter Beweis stellen.
In seine Kindheit zurückversetzt fühlte sich manch Zuhörer bei einem Medley aus diversen Cartoon-Melodien wie „The Pink Panther“, „Tom & Jerry“, „The Pinky & The Brain“ und „Tiny Toon Adventures“. Die raschen Tempi stellten besonders die Holzbläser vor eine große Herausforderung, welche sie mit Bravour meisterten.
Weitere weltbekannte Melodien aus Blockbustern wie „James Bond“, „Mission Impossible“ oder „Forrest Gump“ durften natürlich auch nicht fehlen.
Noch tiefer ins Geschehen hineinversetzt wurde der Besucher bei Arrangements zu „Pirates of the Caribbean III“ und „Robin Hood“. Hierbei liefen im Hintergrund passend zur Musik geschnittene Filmszenen aus dem jeweiligen Streifen.
Unterhaltsam führten dieses Mal die einzelnen Register durch das Programm des Abends.

Wie auch die letzten Jahre ging wieder ein Euro jeder verkauften Karte an einen guten Zweck. Mit großer Freude nahmen Vertreter der DJO – Deutsche Jugend in Europa Ortsgruppe Gersthofen den Scheck über 750 € entgegen, deren Gruppenheim im Jahr 2015 unverschuldet abbrannte.


Serenade „Legenden des Pop und Rock“

Beinahe hätte das Motto dieser Serenade „We're playing in the rain“ lauten müssen... Doch der Wettergott hatte ein Einsehen, und so konnten wir unser Publikum doch noch im lauschigen Nogent-Park mit moderner Blasmusik unterhalten.

Dieses Jahr lautete das Motto „Legenden des Pop und Rock“, und so gaben sich Michael Jackson, Elvis Presley, Queen, Abba, Adele und Gloria Estefan blasmusikalisch die Ehre in Gersthofen.

Wir hatten viel Spaß daran, unserem Publikum die moderne Seite der Blasmusik zu präsentieren – und die gute Stimmung sowie der Applaus lassen uns vermuten, dass auch das Zuhören genauso unterhaltsam wie das Musizieren war!


Jahreshauptversammlung 2016 - Mit Schwung aus dem Jubiläumsjahr

Der neu gewählte Vorstand von links nach rechts: Michaela Kürzinger, Andreas Landau, Peter Hartung, Michaela Einmüller, Anke Hirsch, Sebastian Hillesheim; es fehlt: Raffaela Kamm


Nach einem äußerst erfolgreichen Jubiläumsjahr 2015 blickten wir bei unserer Mitgliederversammlung in die Zukunft. Ein neu zusammengesetzter Vorstand nimmt sich der Herausforderung an.

Andreas Landau ist sehr zufrieden. Eine aufwändige Chronik, individuelle Kalender, zahlreiche Konzerte und Ausflüge sowie eine musikalische Weltpremiere unter den Augen des Komponisten Otto M. Schwarz beim Jubiläumskonzert – „das Jubiläumsjahr war ein voller Erfolg!“, so unser Vorsitzender Andreas Landau, der zusammen mit den zahlreich anwesenden Musikerinnen und Musikern bei der Jahreshauptversammlung der Blasharmoniker auf ein ereignisreiches Jahr zurückblickte. Auch Dirigent Ulrich Fischer und Michaela Kürzinger, die im Verein für die Finanzen zuständig ist, zeigten sich begeistert von dem musikalisch und organisatorisch erfolgreichen Jahr 2015.

Legenden, Schweiz und Cinemagic

Aber auch im Jahr 2016 wollen wir nicht auf die Bremse treten. So wagen wir uns bei unserer Serenade im Juni an die „Legenden des Pop & Rock“ und beim Jahreskonzert im November steht in der Stadthalle wieder Filmmusik auf dem Programm. Bereits vor fünf Jahr war das erste Konzert unter dem Motto „Cinemagic“ bereits Wochen vorher ausverkauft.

Besonders freuen wir uns auf eine Konzertreise in die Schweiz. Auf Einladung von Diakon Wolfgang Müller, den wir 2013 im Zuge unserer Konzerttournee in Brasilien kennenlernten, statten wir dessen neuer Wirkungsstätte im August einen musikalischen Besuch ab.

Neuwahlen

Auch Neuwahlen standen in diesem Jahr auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung. Andreas Landau wurde einstimmig von allen Anwesenden in seinem Amt als erster Vorsitzender bestätigt. Seine beiden Stellvertreter sind neu in dieser Position: Michaela Einmüller, bisher Schriftführerin, und Peter Hartung (neu) übernehmen die Posten von den aus dem Vorstand ausscheidenden Stefan Rogg und Thomas Ziegler. Für die Kasse ist weiterhin Michaela Kürzinger zuständig, während der bisherige Beisitzer Sebastian Hillesheim als neuer Schriftführer fungiert. Als Beisitzer wurden Raffaela Kamm und Anke Hirsch (beide neu) gewählt.


Bananaaaa!

Seit 2010 kommt einfach niemand an ihnen vorbei – an den Minions, den liebenswerten gelben Wesen aus dem Film „Ich – Einfach unverbesserlich“, zu dem es mittlerweile auch Sequels und ein Prequel gibt.

Für uns hieß das: Ab ins Abenteuer in Gelb!

Unsere ganz persönlichen Helden dieser Kol-la waren definitiv die fleißigen Helferlein, die unsere vielen individuellen Mützen gehäkelt und sich um unser Make-up gekümmert haben – das war insbesondere bei manchen bärtigen Männergesichtern nicht immer ganz leicht.

So tauschten wir für die sieben Faschingssitzungen Anzughosen gegen Latzhosen, schicke Frisuren gegen gelb-blaue Mützen, individuelle Kleidung gegen gelbe Shirts und unsere Hautfarbe gegen gelbes Make-up.

Bevor wir auf der Bühne mit der Schunkelrunde für ordentlich Stimmung sorgten, marschierten wir – minionstandesgemäß und unter der Leitung unseres Gru Uli Fischer – mit „Happy“ von Pharrell Williams in den Saal.

Eingeweihte munkeln, die Minions hätten, auch im übertragenen Sinne, ein bisschen zu viel auf uns abgefärbt. Es fällt uns schwer, das zu glauben!

BANANAAAAA!


Jahreskonzert „25 Jahre Vielfalt“

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Das ist ja wohl der Gipfel!

Die Blasharmoniker machen auf ihrer Jubiläumsfahrt die österreichische Bergwelt unsicher

Unsere lang geplante und heiß ersehnte Jubiläumsfahrt nach Schladming startete am Freitag, den 11. September, wo wir uns direkt nach der Ankunft auf den Weg zu den „Wilden Wassern“ machten, um den Alpinsteig „durch die Höll“ zur Gfölleralm zu bezwingen. Die „Familienwanderung“ erwies sich dann doch für den ein oder anderen als „Höllenaufstieg“. Neben der offensichtlich übers Jahr nicht bei allen „gepflegten“ Kondition stellten vor allem die für manche fast unbezwingbaren ungleichen Treppenstufen ein Problem dar. Doch belohnt wurden wir mit einer wunderschönen und - wie es scheint - unberührten Natur.

Mit unserem Geburtstagskind Peter wurde anschließend das Nacht- und Nacktleben Schladmings unsicher gemacht.

Am Samstag erwarteten uns eine Höhe von knapp 3000 Metern sowie die Gletscherwelt des Hohen Dachsteins. Wahre Erlebnisse waren die „Treppe ins Nichts“, die Hängebrücke, der Eispalast im Gletscher und der „Skywalk“. Einige von uns konnten die Talfahrt auf dem Oberdeck der Gondel mit einem atemberaubenden Ausblick genießen.  Nach dem Mittagessen am Rittisberg wurde die  angrenzende Sommerrodelbahn getestet.

Auf einem sieben Kilometer langen Go-Kart Kurs rasten wir am Sonntag vom Hochwurzen ins Tal, bevor unsere Fahrt ihren Abschluss in Salzburg fand, bei dem neben den obligatorischen Sehenswürdigkeiten auch die österreichische Nachspeisenwelt nicht zu kurz kam.

Der Dank gilt dem Arbeitskreis für die tolle Organisation, den harmonischen Ablauf und natürlich für das Bilderbuchwetter, das sie gleich mitbestellt hatten. Auch ein dickes Lob für unseren Busfahrer Alex, der uns sicher und mit stoischer Ruhe durch das Wochenende gefahren hat.


Auftragskomposition anlässlich unseres 25-jährigen Jubliäums von Otto M. Schwarz

In der Vorbereitung zu unserem 25-jährigen Jubiläum, war die einhellige Meinung, wir lassen uns ein Stück komponieren.

Nachdem wir von Otto M. Schwarz schon einige Werke erfolgreich aufgeführt hatten, mussten wir nicht mehr lange nach einem Komponisten für uns suchen.

Bereits im Jahr 2011 trat unser musikalischer Leiter, Ulrich Fischer, einfach mal pro forma mit Otto M. Schwarz in Verbindung und erkundigte sich damals schon nach den Modalitäten für einen solchen Auftrag. Bereits bei der Entscheidung für eine solche Komposition waren wir uns darüber einig, dass es sich dabei um das Thema Ballonfahrt handeln sollte. Wir stellten einen Arbeitskreis zusammen der sich darum kümmerte. Dieser traf sich einige Male und überlegte z.B. wie man ein solches Vorhaben finanziert und wie wir uns ein solches Stück musikalisch vorstellen.

Voller Stolz teilten wir dem Komponisten unsere Vorstellungen über unser Stück mit. Schnell wurden wir aber auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, da sich ein kreativer Künstler überhaupt nicht in seine Schaffenskraft dreinreden lässt. O.K. dann hieß das blindes Vertrauen – alles oder nichts.

Wir baten Otto M. Schwarz uns dieses Stück bis Mai 2015 zukommen zu lassen. Im Januar 2015 erhielt unser musikalischer Leiter, Ulrich Fischer, eine eMail von ihm, dass er sich jetzt ans Werk macht. Ende April 2015 war es dann soweit und eine eMail mit pdf Dateien unseres Stückes „Up In The Sky“ landete auf dem Computer von unserem Uli.

Dieser fühlte sich als wäre Weihnachten, Ostern und sein Geburtstag in diesem Augenblick zusammen gefallen. Schon beim ersten Durch-stöbern der Partitur war unserem musikalischen Leiter klar, dass es sich wirklich gelohnt hat ein solches Vorhaben in die Tat umgesetzt zu haben. Nachdem der Drucker die Noten ausgeworfen hatte, spielten wir Ende Mai „Up In The Sky“ zum ersten Mal in der Probe.

Was für ein Abenteuer, was für eine „Fahrt“...

Aller Voraussicht nach wird dieses Stück bei Mitropa verlegt und somit der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


Paddeln auf der Altmühl

Am 14.06.2015 veranstalteten wir einen Paddel-Ausflug entlang der Altmühl

An einem frühen Sonntagmorgen trafen wir uns am Festplatz Gersthofen, um uns auf den Weg nach Gungolding an der Altmühl zu machen. Nachdem unsere Fahrgemeinschaften dank einer zuverlässigen Wegbeschreibung  erfolgreich am Kanuverleih ankamen, gab es eine kleine Einführung mit Tipps und Tricks. Denn auch bereits beim Einsteigen kann man so einiges falsch machen!

Unser Handgepäck durften wir in verschließbaren Plastiktonnen an Bord verstauen, sollte ein Boot doch einmal kentern. Auf dem Wasser angekommen Paddelten wir etwa zwei Stunden bei herrlichem Wetter in Richtung Kipfenberg durch die wunderschöne Landschaft. Völlig trocken kam allerdings keiner an: Dafür sorgte vor allem das Ehepaar Landau.

Am Campingplatz „Azur Camping“ erwartete uns der zuvor geschickt platzierte Kühlwagen mit Getränken, Grillgut und selbst mitgebrachten Beilagen. Schon nach kurzer Zeit war die Feuerstelle entfacht und das Buffet eröffnet. Unsere Paddel und Boote wurden später vom Bootsverleih abgeholt und wir verbrachten einen schönen Tag in der Sonne. Unser Dank gilt sowohl dem äußerst freundlichen Campingplatz-Besitzer als auch den Organisatoren des Ausflugs, allen voran Michaela Einmüller, Peter Hartung und Matthias Huttner!


Tag der Blasmusik im Europa-Park Rust

Wir hatten das Glück für den Tag der Blasmusik, der am 29.08.2015 im Europa-Park Rust stattfand, vom Deutschen Musikbund ausgewählt worden zu sein.

Wir starteten ganz in der Früh mit dem Bus in Gersthofen. Durch ein Frühstück im Bus gestärkt und nach dem Erledigen der Formalitäten vor Ort durften wir gleich ab Parköffnung bei freiem Eintritt den Tag im Park verbringen.

An allen Ecken und Bühnen des Parks gaben die unterschiedlichen Blaskapellen und Orchester ihre kleinen Standkonzerte. Das Wetter war uns wohlgesonnen und die Sonne schien den ganzen Tag. Am Nachmittag durften dann auch wir unseren Auftritt auf der italienischen Bühne absolvieren. Mit Swing, Dixie, Rock aber auch mal einer Polka oder einem Marsch konnten wir die Besucher begeistern. Zum Abschluss unseres kleinen Konzerts klatschten die Besucher bei unserem Rock Opening noch einmal begeistert im Rhythmus mit.

Nachdem die Instrumente wieder im Bus verstaut waren durften wir den Rest des Tages noch bis zur Schließung im Park verbringen. Es war ein wunderbares Erlebnis und vom Deutschen Musikbund hervorragend organisiert.


„Summer-Feeling“ auf dem Schiltberg

In unserem Jubiläumsjahr zum 25-jährigen Bestehen haben sich die Blasharmoniker vorgenommen, auch außerhalb der Landkreisgrenze Konzerte abzuhalten.

Deshalb nutzten wir die malerische Hofbergbühne in Schiltberg für ein Freiluftkonzert unter dem Motto „Summer Feeling“. Auf dem Programm des Sommerkonzerts standen bekannte Titel aus Swing, Jazz, Musical und Pop.