Die Blasharmoniker

Das sind wir

Die Gersthofer Blasharmoniker
Uns gibt es auch als Karikatur

"Einstmal waren es ausgewachsene Bläserbuben, die sich nicht entschließen konnten, bei einer der bestehenden Gersthofer Musikkapellen mitzuspielen. Also gründeten sie 1990 kurzerhand unter der Leitung von Ulrich Fischer die "Gersthofer Blasharmoniker".

aus: "Willkommen daheim", Stadt Gersthofen

 

Mittlerweile sind in unserem Orchester fast 70 Musiker vereint. Überwiegend musizieren wir bei Geburtstagen, Hochzeiten oder kleineren Festen meist mit kleiner Besetzung. Zweimal im Jahr allerdings präsentieren wir uns in voller Klanggewalt bei unserer jährlich stattfindenden Serenade im Nogentpark und unserem Jahreskonzert in der Stadthalle, bei welchem wir seit einigen Jahren durchgehend zwischen 700 und 800 Besucher begrüßen dürfen. Auch bei Festen der Stadt Gersthofen sind sie immer anzutreffen, beispielsweise beim "Klingenden Gersthofen" oder der Maibaumfeier der Stiftersiedlung Gersthofen.

 

Gute Beziehungen der Ensemblemitglieder zu internationalen Vereinen oder Partnerorchestern haben mittlerweile schon so manches Auslandsgastspiel ermöglicht. So führten uns Konzertreisen unter anderem nach Russland, Namibia, China und Brasilien.

 

Unser musikalisches Spektrum reicht von konzertanter Blasmusik mit überwiegend Originalkompositionen für Blasorchester über gehobener Unterhaltungsmusik (Filmmusik, Musicals, Rock etc.) bis hin zu Swing, Jazz und Dixie. Doch am besten hört Ihr euch es einfach mal an!

Wir können auch ohne Musik Spaß haben!

Radtouren, Musical-Reisen, Besichtigungen und Städe-Trips bereichern die Gemeinschaft

 

Neben dem gemeinsamen Musizieren gibt es bei uns noch viele andere Freizeitaktivitäten für Musiker und deren Familien. Ganztägige Fahrradtouren, wie um den Forggensee oder in der Ammersee-Region mit anschließendem Badespaß, sorgen für ein starkes Gemeinschaftsgefühl. 

 

Unser Getränkebeauftragter Thomas Ziegler lässt sich dabei auch immer wieder so manche Überraschung am Ende der Zieletappe einfallen, die er im Vorfeld für die Radler organisiert. Natürlich käme niemand auf die Idee, dass er diese Kreativität nur aufbringt, um selbst nicht mitradeln zu müssen.

 

Außerdem statteten wir einigen interessanten Unternehmen in Augsburg schon Besuche ab. Wir bekamen so unter anderem einen Einblick, wie die Augsburger Allgemeine entsteht und gedruckt wird. Bei der Augsburger Brauerei Riegele durfte neben der Brauereiführung natürlich auch eine Bierprobe nicht fehlen. Besonders interessant war die Führung durch die „Unterwelt“ des Landratsamtes Augsburg.
Hier gibt es nach wie vor Luftschutzräume und Verbindungstunnel zum Hauptbahnhof aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges.


Da Musicals bei unseren Konzerten sehr oft auf dem Programm stehen, wurden beispielsweise Fahrten zu „Tanz der Vampire“ oder dem Rock-Musical „Tommy“ organisiert. 

 

Im September 2012 machten wir die Hauptstadt unsicher. Doch wir mischten nicht nur das Nachtleben der Metropole auf, sondern erlebten Berlin aus verschiedensten Perspektiven: Nach einer kompakten Stadtführung mit unserem Bus erhielten wir außerdem eine geführte Tour mit dem Fahrrad, 15 Kilometer entlang der ehemaligen Mauer. Eine weitere Perspektive eröffnete uns eine mehrstündige Spree- und Landwehrkanal-Rundfahrt, bevor wir Berlin auf der Reichstagskuppel von oben entdecken durften. Neben der Nachkriegsgeschichte, die einem auf jedem Schritt durch Berlin begegnet, beherbergt die Stadt auch Kunstund Kulturschätze aus unzähligen Epochen. So führte uns unser „orchestereigener“ Historiker Josef Schmid durch das Pergamon-Museum und gewährte uns Einblicke in die babylonische, griechische und römische Antike. Kulturell noch nicht ausgelastet ließen sich einige die Gelegenheit für ein Konzert in der neuen Berliner Philharmonie nicht entgehen. Für die Organisation der Reise geht der Dank an unseren Andreas Landau, der stets auf der Suche nach dem Besonderen für alle Blasharmoniker ist!

Musiker im Matratzenlager

Seit über zwanzig Jahren findet fast jedes Jahr einmal ein Hüttenwochenende für alle Musikerinnen und Musiker samt Partnern und Familien statt. Um jeden Aufenthalt für Groß und Klein zu einem besonderen Erlebnis zu machen, kümmert sich unser Andreas Landau im Vorfeld und während dieser Wochenenden um attraktive Programmpunkte. Ob Hochseil-Klettergarten, Kooperationsspiele oder intensive Wanderungen über so manchen sich zum Berg entwickelnden „Hügel“, die gemeinsamen Erlebnisse stärken unsere Gemeinschaft und den Zusammenhalt jedes Jahr aufs Neue.

 

Höhepunkte waren dabei vor allem die Nachtgeländespiele in den Jahren 2002 und 2005, bei denen wir uns mit Kompass oder GPS-Gerät durch Büsche und Wälder sowie Torf und Moorlandschaften schlugen, um das „Geheimnis der Moorleiche“ zu ergründen oder gar auf Darth Vader persönlich zu stoßen, der die Sieger der nächtlichen Schnitzeljagd mit Pyro-Effekten begrüßte.